Statenberg-gradSchloss Štatenberg ist ein dreigeschossiger Barockpalast, gelegen auf einer Anhöhe über dem Dorf Makole. Bauherr war Graf Iganz Maria Attems, der den Palast vor 1697 planen und erbauen ließ. Der symmetrisch konzipierte Barockbau besteht aus einem Hauptflügel und drei niedrigeren Seitenflügeln, die einen gestaffelten Innenhof bilden. Im Innenhof war ein kleinerer Barockgarten angelegt.

Im niedrigeren Eingangsflügel befindet sich auf der Hofseite eine breite, mit reichem Stuck verzierte Durchgangshalle, die in der Achse des Haupttraktes liegt und zum straßenseitigen Portal führt. Links und rechts davon reihen sich kleinere Wohnräume, in denen Überreste von Möbeln und Einrichtungsgegenständen stehen.

Die Flügel steigern sich gestaffelt zum Hauptflügel, wo eine zweiarmige Treppe in einen großen, zweigeschossigen Festsaal führt. Die Allegorien an der Saaldecke, die mit reichem Stuck umrahmt ist, stellen die antike Mythologie – Wissenschaft und Kunst im Schutz des Friedens – und die vier Elemente Luft, Erde, Wasser und Feuer dar. Nach nicht belegten Quellen sollen Joseph S. Serenio, Josef Quadrio und Joannecky die Werke geschaffen haben. In den Nebenräumen sind einige kostbare Öfen und Teile der Einrichtung erhalten. Im Westflügel befindet sich eine Barockkapelle.

Die Altäre in der Kapelle wurden von Martin Baseli gestaltet. Der Palast wurde nach Ende des II. Weltkrieges erneuert und noch einmal 1989. Die neuen Besitzer haben jedoch die Innenräume stark verwahrlosen lassen.

Rund um das Schloss war ein Barockpark angelegt, der später im englischen Landschaftsstil umgestaltet wurde. Die Anlage ist teilweise erhalten. Der nördliche Zugangsweg ist mit einer Kastanienallee gesäumt. Am Rand des Plateaus am Schloss führt die Achse zum Nordflügel. Der Innenhof ist teilweise rekonstruiert, sechs Felder sind mit Kieswegen umrahmt. Die größeren Felder sind mit einer niedrigen Buchsbaumhecke umgeben.

Die Achse endet nach dem Südflügel mit einem Belvedere, das eine herrliche Aussicht auf das Tal eröffnet. An den Seitenflügeln sind kleinere Rasenbeete gestaltet. An der Westseite erstreckt sich eine kleinere Ebene, wo hohe Bäume wachsen. Der Randbereich des Parks ist mit heimischen und ausländischen Baumarten bepflanzt und verwinkelten Gehwegen durchzogen. Der Park geht im Westen in Wald über, wo mehrere Fischteiche liegen. Der Park ist teilweise rekonstruiert. Schloss, Park und Umgebung sind als Landschaftspark Štatenberg unter Schutz gestellt.

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